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Sommer-Tour 2018: Ole Plambeck zu Gesprächen im Amt Bad Bramstedt-Land

v.l.n.r.: Amtsvorsteher Torsten Klinger, Landtagsabgeordneter Ole Plambeck, leitender Verwaltungsbeamter Christian Stölting

Bad Bramstedt – Im Rahmen seiner Sommer-Tour besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Segeberg-West Ole-Christopher Plambeck das Amt Bad Bramstedt-Land. Das Gespräch mit dem neuem Amtsvorsteher Torsten Klinger (CDU) und dem leitenden Verwaltungsbeamten Christian Stölting war ein guter Anlass sich über die aktuellen Themen im Amtsbereich und in Kiel auszutauschen.

So stellte Plambeck seine Arbeit in Kiel vor und erläuterte die Landesprogramme für die Kommunen, wie die Schulbauförderung, das Förderprogramm Feuerwehrgerätehäuser, die Mittel für kommunale Infrastruktur oder die höheren Landeszuschüsse für die Kindertagesstätten.

Besonders stolz berichtete Torsten Klinger, dass das Amt eine der günstigsten und effizientesten EDV-Systeme betreibt, wo durch bereits viel Geld gespart werden konnte. Christian Stölting und Torsten Klinger berichteten zudem über die Arbeit im Amt und dass die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 14 Gemeinden ein gutes Miteinander pflegen.

Thematisch gaben Klinger und Stölting dem Landtagsabgeordneten Plambeck das Thema Unterstützung der Kommunen bei Vergabefragen mit auf dem Weg, sowie den Sanierungsstau bei den Wirtschaftswegen.

Zum Amt Bad Bramstedt-Land gehören die Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Hagen, Hitzhusen, Weddelbrook, Wiemersdorf, Fuhlendorf, Hardebek, Hasenkrug, Mönkloh und Heidmoor und Großenaspe.

Torsten Klinger wurde während der konstituierenden Sitzung des Amtsausschusses als Nachfolger von Holger Klose als Amtsvorsteher gewählt. Bereits seit zehn Jahren ist Torsten Klinger Bürgermeister in Großenaspe.

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Höhere Landeszuschüsse für die Kindertagesstätten im Kreis Segeberg

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Zum Start des neuen Kindergartenjahres haben die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann  heute (06. August 2018) auf die deutlich gestiegene Landesförderung für Kindertageseinrichtungen hingewiesen:

„Die Kieler Jamaika-Koalition hat sich vorgenommen, Eltern und Kommunen bei der Kita-Finanzierung deutlich zu entlasten und gleichzeitig die Qualität in den Kindertageseinrichtungen zu stärken. Mit den erhöhten Landeszuschüssen für den Betrieb von Krippen, Kitas und Horten machen wir dafür einen ersten großen Schritt“, so Katja Rathje-Hoffmann, die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion ist.

Mit der seit diesem Frühjahr geltenden neuen Förderrichtlinie stelle das Land in den beiden Jahren 2018 und 2019 höhere Betriebskostenzuschüsse von zusammen knapp 110 Millionen Euro zur Verfügung.

„Auf den Kreis Segeberg entfällt davon im Jahr 2018 ein Plus von 5,5 Millionen Euro, welches sich im nächsten Jahre noch einmal um über 2 Millionen Euro erhöht. In beiden Jahren zusammen kann sich der Kreis Segeberg daher über höhere Zuschüsse von 13 Millionen Euro freuen“, rechnet Ole-Christopher Plambeck vor, der auch der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion ist. Insgesamt bekommt der Kreis Segeberg in 2018 eine Förderung in Höhe von 24,9 Millionen Euro und in 2019 i.H.v. 27 Mio. Euro.

Darüber hinaus habe die Landesregierung beschlossen, im Rahmen des Investitions-Sofortprogramms weitere 10 Millionen Euro für den Ausbau von KiTa-Plätzen bereitzustellen.

„Auch durch die weiter steigenden Einwohnerzahlen im Kreis Segeberg, insbesondere an der Achse der A7, ist der Bau von zusätzlichen Krippen und KiTas wichtig. Daher ist es ein richtiges Zeichen, dass die erforderlichen Baumaßnahmen auch künftig vom Land bezuschusst werden“, freuen sich Rathje-Hoffmann und Plambeck.

Die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten wiesen zudem darauf hin, dass die jetzt beschlossenen höheren Zuschüsse nur der Anfang seien. Beginnend ab dem KiTa-Jahr 2020 habe sich die Kieler Koalition eine grundlegende Reform der KiTa-Finanzierung in Schleswig-Holstein vorgenommen, welche derzeit durch das Sozialministerium zusammen mit allen Beteiligten vorbereitet würde.

„Mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag werden wir ab 2020 dafür sorgen, dass die Elternbeiträge landesweit vereinheitlich und auf niedrigerem Niveau gedeckelt werden“, sind sich die beiden lokalen Abgeordneten einig. Darüber hinaus sei eine finanzielle Entlastung der Kommunen, die derzeit rund die Hälfte der Kinderbetreuungskosten tragen würden, ebenso vorgesehen wie Qualitätsverbesserungen z.B. bei der Anzahl der Erzieher pro Gruppe, den Öffnungszeiten oder der Ferienbetreuung.

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